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Suchbegriff: Krypto-Währungen

Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch entspricht. Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale”. Die Kryptowährung ist auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Analysten beschreiben den Ausverkauf als eine allmähliche Erosion der Bewertung, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise auf dem Kryptomarkt entwickeln könnte.
Die von den Winklevoss-Zwillingen gegründete Kryptowährungsbörse Gemini zieht sich aufgrund der anhaltenden Flaute auf dem Kryptomarkt aus Europa, Großbritannien und Australien zurück. Ab dem 5. März können Kunden in diesen Regionen nur noch Geld abheben, und einen Monat später werden die Konten endgültig geschlossen. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin unter 70.000 US-Dollar gefallen ist und die Aktie von Gemini seit ihrem Börsengang im vergangenen September, als Bitcoin seinen Höchststand von rund 126.000 US-Dollar erreichte, fast 80 % ihres Wertes verloren hat.
Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen, wobei technische Analysen auf weitere Kursverluste hindeuten. Der Artikel enthält eine pessimistische Kursprognose und einen Ausblick für BTC auf der Grundlage der aktuellen Marktbewegungen und technischen Indikatoren.
Bitcoin wird derzeit einem Stresstest unterzogen, da sein Kurs unter 70.000 US-Dollar gefallen ist, was einem Rückgang von 40 % gegenüber seinem Höchststand von 125.000 US-Dollar entspricht. Die Kryptowährung weist eine starke Korrelation mit Technologieaktien auf (60 % mit dem Nasdaq 100), während ETF-Abflüsse den Kursrückgang noch verstärken. Trotz des aktuellen Drucks stellt der Artikel fest, dass Bitcoin im Vergleich zur historischen Performance relativ ruhig bleibt und langfristige Anleger weiterhin Positionen aufbauen.
Bitcoin ist unter 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit der Wahl von Donald Trump im November 2024 darstellt. Der Analyst Michael Burry warnt vor einer „Todesspirale”, während andere Experten darauf hinweisen, dass der allmähliche Preisverfall zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise führen könnte, da sich die Faktoren, die die Bewertungen von Kryptowährungen stützen, umgekehrt haben.
Der Artikel untersucht die wachsenden Risiken von Finanzkriminalität im Zusammenhang mit Stablecoins, darunter deren Einsatz bei Cyberbetrug im industriellen Maßstab in Südostasien, die Umgehung von Sanktionen durch staatlich unterstützte Akteure und die schnelle Umwandlung gestohlener Gelder über dezentrale Börsen. Während der kriminelle Missbrauch zunimmt, betont der Autor, dass die Transparenz der Blockchain diese Risiken besser erkennbar macht als vergleichbare Aktivitäten im traditionellen Finanzwesen und bietet praktische Überwachungsansätze für Compliance-Teams und Regulierungsbehörden.
Bitcoin ist auf 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober 2023 entspricht. Der Analyst Timo Emden spricht dabei eher von einer allmählichen Erosion der Bewertung als von einem klassischen Crash. Auslöser für den jüngsten Einbruch war die Klarstellung des US-Finanzministers Scott Bessent, dass der Financial Stability Oversight Council nicht befugt ist, Bitcoin zu kaufen, was die Hoffnungen aus Trumps Wahlversprechen als „Krypto-Präsident” zunichte machte. Der Investor Michael Burry warnte vor einer möglichen „Todesspirale” für Bitcoin und bezeichnete es als rein spekulatives Instrument und nicht als Absicherung gegen Währungsabwertung wie Gold. Die Kryptowährung sieht sich Gegenwind durch die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik unter dem designierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ausgesetzt, was den Dollar stärkt und die Risikobereitschaft verringert.
Die UBS Group AG plant einen schrittweisen Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen für Privatkunden und verbindet die Einführung mit ihrer langfristigen Tokenisierungsstrategie und der bestehenden Bankinfrastruktur. Die Schweizer Bank wird über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen vorsichtigen „Fast Follower”-Ansatz verfolgen, auf soliden Finanzergebnissen aufbauen und sich auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften konzentrieren. Dieser Schritt spiegelt einen breiteren Trend unter den großen globalen Banken wider, die vorsichtig in Kryptodienstleistungen expandieren und dabei einen kontrollierten Zugang und einen infrastrukturorientierten Ansatz beibehalten.
Snir Levi, CEO von Nominis, enthüllt, dass Kriminelle und terroristische Vereinigungen Milliarden in Stablecoins halten und professionelle Geldwäscheoperationen unter Verwendung der Blockchain-Technologie durchführen. Die digitale Unterwelt bevorzugt zunehmend stabile Kryptowährungen gegenüber Bitcoin, und Krypto-Dienstleister erleichtern illegale Finanzströme für Organisationen wie die Hisbollah und Drogenkartelle.
Der Artikel befasst sich mit Kevin Warshs Sichtweise zur Produktivität künstlicher Intelligenz und zieht dabei Vergleiche zu Alan Greenspans Wirtschaftsphilosophie, wobei vor allem die Abonnementangebote und Preisstrukturen der Financial Times für ihre digitalen und gedruckten Dienste vorgestellt werden.

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